2016JHV (23)

Geehrt und gewählt: v.l. Niklas Wachsmuth, Simone Lehr, Petra Müller (30J), Thomas Becker, Tanja Georg mit Till, Antje Schaumann(40J), Elke Dürrschmidt, Dieter Schaumann(40J) und Karl Stahl(20J).

 

Jubiläum Skiclub Ewersbach 2016

 10-Jähriges

Maximilian Löw, Clara Mey, Julius Mey, Pauline Mey. Michael Mey, Stefanie Mey, Mike Ortmüller, Jens-Uwe Pfeiffer, Philipp Reuschel, Susann Reuschel, Benedikt Schmidt, Lea Schröder, Claudia Spies, Michelle Sophie Spies, Ralf Spies, Selina Jeanette Spies

20-Jähriges

Viktoria Andrea Brehm, Niklas Lohmann, Karl Stahl

30-Jähriges

Amrei Heidbüchel, Petra Müller, Jasmin Hahn, Stefan Parth

40-Jähriges

Antje Schaumann, Dieter Schaumann, Stefan Speck

 

Bericht zur Jahreshauptversammlung 2016    1.Vorsitzender

Liebe Ski-Club Kameradinnen- und Kameraden,

nachdem wir im Winter 2014/2015 eine außergewöhnliche Ski-Saison verbuchen konnten, mussten wir uns in dieser Saison mit lediglich einer Woche des weißen Sports begnügen. Allerdings – vielleicht sollte es so sein – brauchte der Verein aufgrund des Liftbaus 2014/2015 auch ein Wenig Erholung.

Wer keine Möglichkeit der Erholung hatte, war der Vorstand mit seinen neuen Vorstandmitgliedern Bernhardt Knittel und Simon Frank. Direkt im Frühjahr 2015 gab es dann durch den Vorstand schon wieder die ersten Ansätze für Veranstaltungen und Arbeitseinsätze, denn klar war und ist: ‚Der Verein muss permanent gepflegt werden und dazu gehört nun mal auch die Pflege des Kassenbestandes!‘

Nachdem Stefanie Eisel das Amt der Kassiererin niederlegte, hat Elke Dürrschmidt, unsere Mutter Theresa der Ski-Hütte, die Buchführung, neben dem sowieso schon stressigen Shop der Hüttenwirtin, miterledigt.

Die vierteljährliche Umsatzsteuervoranmeldung haben wir dann dem Steuerbüro Bach in Dillenburg übergeben, das dies für uns übernahm.

So hat das Steuerbüro, das bereits viele Vereine in Sachen Steuer unterstützt, auch mittlerweile unseren Jahresabschluss erstellt. Alle Arbeiten erfolgten für ein Jahrespauschalpreis von netto 500,- €. Ich denke auch um zukunftsorientiert noch Ehrenämter besetzen zu können ist dies die richtige Lösung. Ansonsten könnten nur noch Steuerfachleute so ein Amt übernehmen.

Dann gab es über’s Jahr gesehen wieder einige lang- und kurzfristig geplante Arbeitseinsätze vom Renovieren der Außenbänke über Holzaktionen bis hin zu Komplettinspektionen der Pistenwalzen und des Ski-Club-Autos. Hier würde ich jetzt gerne mal einige besonders loben, aber ich habe Angst vielleicht jemanden zu vergessen.

Bis Ende April waren dann auch die finanziellen Belange des Lifts in trockenen Tüchern. Alle kurzfristigen Darlehen waren getilgt, die vorletzte Rechnung, die des Vermessers, bezahlt (der spendete 900,- €) als dann die letzte Rechnung, die des TÜVs, meinen Schreibtisch belagerte.

Diese verursachte allerdings bei mir eine direkte Schnappatmung. So lag die gesamte TÜV-Rechnung statt wie geplant bei 3.000 – bis 5.000 €, bei 13.800,- €. (Nur gut das wir da noch ein Sparbuch hatten.)

Der erste finanzielle Lichtblick war dann das Einziehen der Mitgliedsbeiträge, das wie immer von Simone Lehr in hervorragender Arbeit erledigt wurde.

Auch die permanenten Bemühungen seitens der Hüttenbewirtungen und –veranstaltungen durch Elke Dürrschmidt und Barbara Stenger halfen unsere Kasse wieder aus dem Keller.

Am 14.05.2015 dann das erste Event unter freiem Himmel: Gulasch aus Oma’s Waschkessel auf dem Eichholzkopf mit Fassbier kam gut an. Hier allen voran die Familie Knittel wie so oft in der Saison, wenn es um Bewirtschaftung ging.

Einen Dank an Claudia Knittel, die sich auch nicht zu schade ist nach 12 Stunden Hüttendienst noch die WC’s der Ski-Hütte zu putzen. (kostenlos)

Am 22.05.2015 dann die erste Ü60-Party auf dem Eichholzkopf mit Musik von Werner Broßmann. Eine gelungene Veranstaltung, die aber noch mehr Menschen verdient hätte. Auch hier wieder ein Dank an die zahlreichen Helfer.

Für sportliche Veranstaltungen im Sommer  sorgte dann Christian Hoffmann, der mit den Radfahrern immer wieder zur Hütte fand.

Dass der Vorstand stets bemüht ist Kosten zu sparen zeigt unsere Energiebilanz. Die Stromkosten haben wir um 31% gesenkt. Der Heizölverbrauch für Heizung und Warmwasser lag gerade einmal bei 600 Liter. Am Stromverbrauch soll weiterhin gearbeitet werden. Den Anfang dafür hat uns ein einheimisches Tiefbauunternehmen ermöglicht, das nach vielen Jahren des Begehrens uns einen neuen Getränkekühlschrank, der auf dem neuesten Stand ist, gespendet hat. Dafür ein großes Dankeschön.

Die Reihe der Veranstaltungen über das ganze Jahr gesehen, von der Vermietung über Präventionstermine wie Holderbergschule, Natur- und Kindergartenklassen, macht unseren Ski-Club mittlerweile zum festen Bestandteil von vielen immer wieder kehrenden Jahresterminen. Und darauf können wir stolz sein!

Nicht zu Letzt wieder der Spiesbratentermin bei dem diesmal Spiesbraten übrig blieb. Allerdings hatten wir auch glatt die doppelte Menge wir im Jahr zuvor gebraten.

Im Laufe des Sommers erhielt dann auch das Ski-Club-Auto seinen neuen Standort in der Heg. Hier sei gesagt, dass gerade Simon Frank viel Zeit, Energie, Idealismus und Enthusiasmus investierte um für die nächste Saison mit den Geräten gut gerüstet zu sein.

Die für das Jahr 2015 schon geplanten Sommersportarten am Lift haben wir aus Rücksicht auf die sich erholende Natur hier oben noch einmal ein Jahr verschoben und möchten aber dieses Jahr damit beginnen. Erste Gespräche mit interessierten Jugendlichen gab es bereits.

Da wir uns nicht unterkriegen lassen zeigten die Bemühungen um den Sport der durch Besuche der jeweiligen Veranstaltungen durch HSV LSB durch Markus Lohmann, Christof Jakobi, Christian Hoffmann und Dominik Heppner vertreten werden.

Dann wieder unsere Saisoneröffnung. Diesmal mit dem Essen ‚gerupfte Sau‘, die auch mal wieder neuen Wind in unsere Mägen brachte. Das Bier und die damit verbundenen Auswirkungen an so einem Abend waren allerdings wie jedes Jahr.

Genauso mit Erfolgt absolvierten wir auch wieder den diesjährigen Weihnachtsmarkt, der in Sachen Essen dieses Jahr etwas anders gestaltet werden soll.

In sportlicher Hinsicht lässt uns die Saison allerdings ins Trübe schauen, obwohl wir ja im Hinblick auf die Verwendung des neuen Lifts im Sommer in eine gute Zukunft blicken könnten. Hier wünsche ich mir auch vielleicht mal wieder eine Belebung unserer Hallenzeiten freitags in der Halle in Rittershausen.

Meine Damen und Herren, unser Ski-Club Ewersbach steht im Großen und Ganzen gut da. Er ist nicht nur für sportliche Belange und Begehren in dieser Region da, sondern auch für die gesamten Freizeit- und Erholungseffekte, die wir hier in der Region dringend nötig haben, denn nur Arbeiten geht ja auch nicht. Allerdings ist dies auch einer außergewöhnlichen Vorstands- und einzelnen Mitgliederarbeiten zu verdanken, bis hin zu Menschen, die noch nicht mal im Verein sind und unseren Idealismus unterstützen. Oder wie kann es sonst sein, dass wir in den Tagen zwischen den Jahren in dieser Saison ohne Ski-Betrieb mehr Umsätze hatten, als in einigen Jahren zuvor mit Ski-Betrieb.

Hier bleibt allerdings zu sagen, dass es auch hier wieder Hüttenwirte gibt, die noch außerhalb des sowieso stressigen Hüttendienstes sich hinstellen qualitativ hochwertige Essen herstellen, das zum Selbstkostenpreis zur Verfügung stellen, Ihre eigenen Portionen nochmal bezahlen und daraufhin die Trinkgelder in der Kasse noch nach oben hin abrunden (Wo gibt es sowas noch?)

In der Ersten Woche im Januar 2016 fand, dann nach vielen Jahren der Entbehrung, eine Ski-Freizeit statt. Eine Gruppe von 26 Personen verbrachte eine schöne Wochen in Zell am See in einem Wohlfühlhotel. Ich selbst durfte dabei sein und habe mich sehr wohl befühlt. Vielleicht kriegen wir das ja wieder einmal hin!

Zum Schluß möchte ich mich hier noch bei meinen Vorstandskolleginen- und –kollegen bedanken, insbesondere bei Elke Dürrschmidt. Natürlich auch im besonderen Maße bei allen Hüttenwirten sowie Club-Mitgliedern und sei es nur die, die auch nur eine Stunde Ihre Zeit für unseren Club geopfert haben.

Einen großen Dank gilt der Sparkasse Dillenburg, der Fa. Kreck Metallwarenfabrik Rittershausen und der Fa. Mühlbauer & Dürrschmidt, die durch eine großzügige Spende unser Flutlicht wieder vervollständigt haben.

Einen Dank auch  wiederum an unser Rathaus und dem Bauhof, insbesondere an unseren Bürgermeister Andreas Thomas, einen Dank an das Steuerbüro Bach, das mir und Elly persönlich unter die Arme gegriffen hat. Dank an die, die ich persönlich immer, wenn es gilt anrufen kann und ein offenes Ohr haben.

Auch möchte ich einen Dank an den verstorbenen Gerhardt Brömer richten, der glaube ich sich mit dem Lift eine kleines Denkmal  gesetzt hat ohne es zu wissen. Denn ohne ihn wer weiß ob der neue Lift heute da wäre.

Danken möchte ich auch dem verstorbenen Bruder von Christof Jakobi, nämlich Jürgen Jakobi, der insbesondere in den 70er- und 80er Jahren viel für den Verein, die Jungend und den Sport geleistet hat. Er war zwar nicht mehr Mitglied, ist aber bei vielen noch in guter Erinnerung.

Einen letzten besonderen Dank an………………….

Liebe Clubkamerdinnen- und kameraden, der Ski-Club Ewersbach ist zukunftsorientiert. Der neue Lift muss dieses Jahr schon das erste Mal zum TÜV, wo sich Christof Hoffmann liebevoll drum kümmert.

Alle Altersklassen sind vorhanden und ein großes Interesse im Sport wie im sozialen Bereich auch. Die Zukunft des Vereins steht auf einem guten Fundament.

Meine Zukunft im Verein jedoch nicht mehr. Meine Zeit wird zu Ende gehen. Klar, gewählt bin ich noch ein Jahr, jedoch werden meine Ruder im Fahrwasser des Vereinslebens nicht mehr die Mengen Wasser bewegen wie bisher. 2016 – 2017 wird für mich ein Auslaufjahr im Ski-Club-Vorstand werden.

Ich bin davon überzeugt, dass mein Loslassen dann Kräfte anderer Mitglieder freisetzen wird. Und das weiterführt was vor fast 63 Jahren begann.

Vielen Dank

 

Sportbericht für die abgelaufene Saison 2015/2016

Guten Abend

nach einem Ereignisreichen vergangenem Jahr, mit neuem Skilift, Club und

Bezirksmeisterschaften, einem Gaudi Rennen und etlichen gemütlichen Abendenden auf der

Skihütte, war der Akku leer.

Manche waren auf dem Eichholz noch am Ski fahren, da waren die Inline Fahrer wie

gewohnt schon früh auf den Rollen, leider muss man feststellen, dass in dieser Randsportart

die Jugend sehr schwach besetzt ist. Auch die 2 Sportler des SCE konnten an den

Titelkämpfen nicht teilnehmen. Lediglich Routine Markus Lohmann hielt die Fahne des

Skiclub mit Erfolg oben, er gewann die HSV Serie knapp vor seinem Konkurrenten von der

SGK Rothenburg.

Der Ski Zirkus war aktiver nach etlichen Trainingssitzungen in Bottrop, Ischgl und Sölden des

Stützpunkttrainingsteam Bezirk West, konnten die Rennen kommen.

Bei dem offenen Bezirkspokalrennen auf dem Tiefenbachferner In Sölden gewann Markus

den Riesenslalom mit Laufbestzeit.

Bei den deutschen Senioren Meisterschaften in Hochfügen erreichte Markus Lohmann im

Super G einen hervorragenden 8. Platz. Im Riesenslalom erreichte er Platz 13. Bei warmen

Temperaturen am Sonntag erreichte Markus im Slalom einen beachtlichen 7. Platz. Wohl

gemerkt, an jedem Tag nahmen bis zu 180 Teilnehmer an den Rennen teil.

Hierbei möchte ich einmal erwähnen, was für eine hervorragende Arbeit das Trainerteam,

um Sandra, Jochen Reinders sowie Markus Lohmann des Stützpunkt West machen. Viele

Kinder werden mit Spaß und Freude an den Skisport herangeführt und die Ergebnisse

sprechen für sich. Wo sicherlich auch der ein oder andere junge Skifahrer des SCE große

Freude dran hätte.

Die geplanten Rennen wie Hessische Senioren Meisterschatften, Bezirksrennen und

Clubmeisterschaften auf dem Eichholzkopf Anfang Februar mussten aufgrund der

Frühlingshaften Temperaturen abgesagt werden.

Leider war dieses Jahr nur eine Woche Skibetrieb auf dem Eichholz möglich und wir hoffen,

dass "Frau Holle" nächstes Jahr wieder auf unserer Seite ist.

Christian möchte sich für seine Abwesenheit entschuldigen und wünscht der Versammlung

noch einen guten Verlauf und einen schönen Abend.

Gruß Christian

 

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